Stürmer Benjamin Dawid trifft im Fallen gegen den EV Ravensburg

Beim letzten Spiel der Brucker Ersten am Freitagabend (13.02.26) hatten allen Fans dank eines Sponsorings der Firmengruppe Lutzeier freien Eintritt. Die Landesliga-Mannschaft des EVF verabschiedete sich mit diesem Spiel in die Sommerpause. 

1:1 nach dem ersten Drittel

Der EVF startete mit einer Reihe guter Chancen ins erste Drittel. Ravensburger Konter unterband die Brucker Erste frühzeitig und so setzten die Gäste zunächst auf Distanzschüsse. Die parierte der 22-jährige Paul Croos im Tor des EVF sicher. Bei 11 Minuten und 11 Sekunden stand die Uhr, als dann doch eine Scheibe von der linken Seite abgefälscht und ohne gezielten Abschluss den Weg ins Tor fand. Ab der 14. Minute spielte der EVF für zwei Minuten in Unterzahl. Benjamin Dawid schnappte sich in dieser Phase die Scheibe in der neutralen Zone. Bedrängt von zwei Ravensburger Verteidigern drückte er den Puck im Fallen Richtung Tor. Am Schoner von Ravensburgs Goalie Davis Zvejnieks entlang rutschte der schließlich zum 1:1 über die Linie. Mit diesem Stand ging es gut fünf Minuten später in die Pause.

Drei Ravensburger Tore im zweiten Drittel

Im zweiten Drittel erspielten sich zunächst beide Mannschaften Abschlüsse. In der 25. Minute dann zog Ravensburg die Brucker Verteidigung mit schnellen weiten Querpässen auseinander und Ilja Katjuschenko erzielte das 2:1 für die Gäste. Nur drei Minute später legte Ravensburg das 3:1 nach. Der EVF drängte in die Offensive und kam immer wieder zu Chancen, Ravensburg aber gelang bei einem schnellen Gegenangriff das 4:1. In der 36. Minute bekam der EVF nach einem Stockschlag ein Powerplay. 13 Sekunden später folgte eine weitere Strafe gegen Ravensburg. Die Brucker Erste nutzte die Überzahl für mehrere aussichtsreiche Abschlüsse, allein ein Tor wollte auch bei fünf gegen drei nicht fallen.

Bürgelt und Jeske treffen für den EVF

Gleich zu Beginn des letzten Drittels brachte Benedikt Bürgelt den EVF auf 2:4 heran. Die Brucker Erste brannte danach gut zehn Minuten lang ein Offensivfeuerwerk ab, das erst mit einer Strafzeit in der 51. Minute endete. Der EVF überstand die Unterzahl – zehn Sekunden nach Ablauf der Strafe aber traf Ravensburg zum 5:2. In der 56. Minute folgte der sechste Ravensburger Treffer. Mathias Jeske gelang knapp 30 Sekunden später noch das 3:6. Den Schlusspunkt setzte Ravensburg mit dem 7:3 in der letzten Spielminute.