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Am Sonntag empfingen die
Brucker Schüler die Mannschaft des VER Selb.
Im 1. Drittel spielte die
Mannschaft frisch auf und so gelang Kapitän Sven Tomac in
der 7. Minute auf Zuspiel der Nummer 8 Lukas Möller das 1:0
und 6 Minuten später konnte die Nummer 14, Lukas Collner,
die Chance nutzen, allein aufs gegnerische Tor zuzulaufen
und den Puck zum 2:0. im gegnerischen Tor zu versenken.
Im 2. Drittel kam es gleich in
der 2. Minute zu einer brenzligen Situation vor dem Tor des
Brucker Goali Alex Pletzer, die er jedoch souverän löste.
Die Selber Mannschaft kam jetzt öfter ins Brucker Drittel
und so gab es einige Möglichkeiten für den Gegner. Noch
konnten die Brucker diese Möglichkeiten abwehren, dennoch
schafften die Selber in der 4. Minute das 2:1.
Insgesamt waren die Jungs um
Trainer Christian Kattler und Günther Hinterholzer im 2.
Drittel sehr bemüht, konnten aber keine Torchancen
verwandeln. So keimte ein Hoffnungschimmer auf, als z.B. in
der 14. Minute die Nr. 14, Lukas Collner einen Schlagschuss
aufs Tor abfeuerte, ihn aber leider nicht verwandeln konnte.
Nach der Pause zum 3. Drittel
gaben die Selber Jungs noch einmal alles und so gelang ihnen
in der 2. Spielminute das 2:2 und 3 Minuten später das 3:2.
Auch die Brucker, die sichtlich erschöpft waren, bäumten
sich auf und dann schaffte es wiederum Kapitän Sven Tomac in
der 8. Minute, obwohl die Brucker in Unterzahl spielten, das
3:3.
Jetzt erwachte der Kampfgeist
der Selber, die nichts zu verlieren hatten. Die Brucker
konnten dem leider nicht viel entgegen halten. In der 14.
Minute schoss die Mannschaft aus Selb das 4:3 und in der 18.
Minute das 5:3. So groß die Freude bei den Selber Spielern
war, so groß war der Frust verständlicherweise bei den
EVF-Schülern. Bleibt zu wünschen, dass es der Mannschaft
gelingt, sich für das nächste Spiel wieder neu zu
motivieren, frei nach dem Motto: neues Spiel – neues Glück
Am kommenden Samstag empfangen
die EVF-Schüler um 11.15 Uhr die Mannschaft aus Weiden im
heimischen Freiluftstadion
Tore: Sven Tomac (2), Lukas
Collner (1)
Quelle: Karin Sebralla |