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EVF
Oldies und
die Alte Liga |
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Gelungener
Ausflug der Alten Liga des EV
FFB |
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05.10.2011
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Fürstenfeldbruck
–
Zu einem
dreitägigen
Trainingslager
brachen
unlängst die
Oldies der
Alten Liga
des EV
Fürstenfeldbruck
nach
Sterzing
auf.
EVF - Alte
Liga
Foto:
(hinten von
links):
Georg
Schedlbauer,
Alexander
Rappold,
Franz Ebner,
Peter Mayer,
Herbert
Göppel,
Herbert
Staffler,
Michael
Ludwig,
Günther
Ehrenreich,
Ludwig Lampl,
Uwe
Schumann,
Andreas
Trautner;
(vorne von
links):
Thomas
Mills,
Stefan
Cmarits,
Herbert
Trautner,
Alfons Dosch,
Anton Dosch,
Werner
Lorenz,
Stefan Figl.
Auch dabei
waren: Georg
Wölfle,
Roland
Bauer,
Christoph
Harder. |
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| Organisiert hatten die mit eigenen PKWs durchgeführte Reise wieder einmal Herbert Göppel und Herbert Trautner. Auch wenn der Besuch des Spiels der Serie A1 der italienischen Liga zwischen den Sterzing Broncos und HC Allegre mit zu den Höhepunkten zählte, so war für die Oldies aber das Wichtigste, dass sie sich mal so richtig drei Tage lang jeweils eineinhalb Stunden auf dem Eis nach Herzenslust austoben konnten. |
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Trotz aller Rivalität, die zwischen den beiden Eishockeyvereinen im Landkreis herrscht, nahmen an dem Trip nach Südtirol auch die beiden Germeringer Brüder Alfons und Anton Dosch teil. Nicht mehr dabei waren die Brucker Eishockey-Legenden Artur Weishaupt, Robert Metzger und Jimmy Dimmelmeier sowie der Kassier der Alten Liga Rudi Sailer, die ihre Schlittschuhe aus Altersgründen endgültig an den Nagel gehängt haben. Passen musste wegen einer Leistenoperation auch der Kapitän der Alten Liga, Gerhard Weishaupt.
Auch heuer teilte sich der Tross wieder in zwei Teams auf, um im freundschaftlichen Wettstreit dreimal gegeneinander die „Klingen zu kreuzen“. So spielten in Schwarz die Schwergewichtigen (über 90 Kilo) gegen die Gelben, die Leichtgewichtigen. Den Ausgang der Spiele haben die Schwarzen bereits wieder vergessen. Außer Georg Wölfle, der sich nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Michael Ludwig eine Schulterverletzung zuzog, trug keiner der 25 Mitgereisten schmerzliche Erinnerungen davon. Damit es den 21 Aktiven an nichts fehlte, waren auch die „Eishockey-Verrückten“ Milan Cupal, Ralf Dotterweich, Peter Ludwig und Dieter Widmann als Betreuer „rund um die Uhr“ mitgereist.
Nach dem letzten Kräftemessen am Sonntagvormittag stärkten sich beide Mannschaften nochmals mit einer zünftigen Brotzeit in der Kabine, bevor sie sich dann wieder auf die Heimreise machten.
Quelle: Dieter Metzler
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Alte
Liga EV Fürstenfeldbruck kann
Vorjahreserfolg nicht
wiederholen |
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15.01.2011
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Die Oldies um
den 70-jährigen
Manager der
Alten Liga des
EV
Fürstenfeldbruck,
Jimmy
Dimmelmeier, nahmen
auch heuer
wieder am
internationalen
Traditionsturnier
des ASV Dachau
teil. Als
Turniersieger
des vergangenen
Jahres reichte
es heuer aber
nur noch zum
dritten Platz. |
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Foto:
Diesmal
Dritter:
Alte Liga
EVF (hinten
von links):
Betreuer
Dieter
Widmann,
Gerhard
Weishaupt,
Hannes
Cmarits,
Alexander
Rappold,
Stefan Figl,
Jimmy
Guttenthaler,
Jan Kunc,
Peter Mayer,
Ludwig Lampl,
Werner
Lorenz,
Seppi
Guttenthaler,
Tomas
Podobecky,
(vorne von
links):
Alexander
Cmarits,
Jimmy
Dimmelmeier,
Stefan
Cmarits,
Michael
Fröschl |
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Alte
Liga EV
Fürstenfeldbruck
kann
Vorjahreserfolg
nicht
wiederholen
Ihren
Turniersieg
aus dem
vergangenen
Jahr konnte
die Alte
Liga des EV
Fürstenfeldbruck
beim
internationalen
traditionellen
Neujahrsturnier
des ASV
Dachau am
vergangenen
Wochenende
nicht
verteidigen,
aber
zumindest
den Sprung
aufs
Stockerl
schafften
die Oldies
aus der
Kreisstadt
noch. 5:5
Punkte und
13:8 Tore
bedeuteten
am Ende des
Turniers für
das Team um
ihren
70-jährigen
Manager
Jimmy
Dimmelmeier
Platz drei
in der
Endabrechnung.
Dabei begann
für die
Brucker
Oldies die
Titelverteidigung
optimal. Mit
einem
ungefährdeten
6:1 wurde
der HC
Hradec
Kralove
(ehemals
Königgrätz)
am
Freitagabend
aus der
Dachauer
Freiluftstadion
gefegt. Zwar
wurde es
nach dem 2:1
Anschlusstreffer
durch die
Tschechen
nochmals
spannend,
aber
letztlich
setzten sich
die Brucker
Oldies
durch.
Mit dem
Kantersieg
im Kreuz
hoffte man
im Brucker
Lager am
Samstagvormittag
den
Siegeszug
fortzusetzen.
Doch der
zweite
tschechische
Gegner HC
Kosice war
gewarnt vom
hohen
Auftaktsieg
der Brucker
und agierte
aus einer
starken
Defensive.
Die Brucker
stürmten
munter drauf
los,
vergaben
aber ihre
vielen
Torchancen
und sahen
sich auf
einmal 0:3
hinten
liegen.
Hoffnung
keimte nur
kurz nach
dem
Anschlusstreffer
auf, denn
die
Tschechen
schlugen
postwendend
zurück. Der
zweite
Anschlusstreffer
fiel zu
spät, um
noch eine
Wende
einzuläuten.
Mit einem
Sieg im
dritten
Spiel über
die Munich
Hunters wäre
die
Titelverteidigung
immer noch
greifbar.
Doch auch
die Münchner
machten
hinten dicht
und lauerten
auf Konter.
Goalie
Stefan
Cmarits
hielt die
Brucker
Oldies lange
Zeit im
Spiel. Dann
musste er
allerdings
zwei Treffer
passieren
lassen.
Erneut fiel
das Brucker
Anschlusstor
zu spät, die
zweite
Niederlage
war perfekt
und die
Titelverteidigung
futsch.
Nach drei
Stunden
Pause
machten die
Brucker dann
mit den
Münchner All
Stars kurzen
Prozess,
wobei das
3:0 dem
Gegner noch
schmeichelte.
Highlight
des Spiels
war hierbei
die
Einwechselung
des
70-jährigen
Jimmy
Dimmelmeier,
der die
letzten fünf
Minuten den
Kasten
sauber
hielt.
In ihrem
letzten
Turnierspiel
trafen die
Brucker auf
den
Gastgeber
vom ASV
Dachau. Auch
wenn es in
diesem Derby
für beide
Teams um
keinen
vorderen
Platz mehr
ging, so
gings
zumindest
ums
Prestige.
Verlieren
wollte
jedenfalls
keine
Mannschaft
freiwillig.
So trennte
man sich
nachbarschaftlich
gütlich 1:1
unentschieden.
Auch hier
sollte
natürlich
Brucks
Torwart-Legende
Dimmelmeier
noch einmal
zwischen die
Pfosten.
„Des geht
doch net bei
dem
Spielstand“,
meinte er.
„I wui des
Derby do net
verliern.“
Mit einer
Parade kurz
vor der
Schlusssirene
rettete er
seinem Team
das
Unentschieden
und damit
den dritten
Platz, und
die
Eishockeywelt
war für
„Jimmy“, der
mit seinem
Einsatz
zusätzlich
zum ältesten
Spieler des
Turniers
avancierte,
wieder in
Ordnung.
Als
treffsicherster
Schütze
erwies sich
bei den
Bruckern
Seppi
Guttenthaler
mit fünf
Toren,
gefolgt von
Jimmy
Guttenthaler
mit zwei
Treffern.
Jeweils
einmal
trafen
Christoph
Harder,
Stefan Figl,
Ludwig Lampl,
Hannes
Cmarits,
Peter Mayer
und Gerhard
Weishaupt.
Endstand:
1. Munich
Hunters, 2.
HC Kosic, 3.
EVF Alte
Liga, 4. ASV
Dachau, 5.
HCV Hradec
Kralove, 6.
München All
Stars.
Quelle: Dieter Metzler
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Unsere Alte Liga ist noch immer
Aktiv |
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Alte
Eishockey-Asse
wiederholen
internationalen
Turniersieg |
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Fürstenfeldbruck
-
13.01.2010
Nach
dem
ersten
Platz
vor
zwei
Jahren
und
den
Rang
drei
2009
schaffte
die
Alte
Eishockey-'Liga
des
EV
Fürstenfeldbruck
beim
internationalen
Traditionsturnier
des
ASV
Dachau
wieder
den
Sprung
aufs
oberste
Stockerl.
Manager
Jimmy
Dimmelmeier
hatte
einige
jüngere
Spieler
in
den
Kader
berufen
und
schon
ging
die
Rechnung
auf:
Mit
9:1
Punkten
und
20:7
Toren
ließen
die
Brucker
Oldies
der
Konkurrenz
keine
Chance. |
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Den
Grundstein
für
den
erneuten
Turniersieg
legten
die
Brucker
beim
ersten
Spiel,
als
sie
den
Vorjahressieger
vom
HC
Hradec
Kaiave
(Königsgrätz)
mit
4:0
bezwangen.
Auch
der
zweite
tschechischen
Vertreter
vom'
HCV
Stavoka
Kosice
wurde
mit
5:2
abgefertigt.
Die
vermeintlichen
stärksten
Gegner
hatte
das
Dimmelmeier-Team
damit
eindrucksvoll
besiegt,
so
dass
die
restlichen
drei
Partien
den
EVF-Oldies
eigentlich
keine
Probleme
bereiten
sollten.
Doch
weit
gefehlt.
Mit
Ach
und
Krach
bezwangen
die
Brucker
die
Rakoczy
Rangers
Kissingen
mit
2:1.
Dabei
wären
die
Brucker
fast
in
Schönheit
gestorben, |
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Nach zähem Beginn mit einem 2:2 Zwischenstand, gewann die Dimmelmeier-Truppe dann doch noch souverän mit 7:2. Vor dem letzten Spiel gegen die Dachauer Gastgeber war den Bruckern der Turniersieg nicht mehr zu entreißen, aber das Derby gegen den Landkreis-Nachbarn wollten sie natürlich nicht verlieren. Nach einer schnellen Führung verlegten sich die EVF-Oldies erneut aufs Zaudern, statt zielstrebig das Dachauer Tor unter Beschuss zu setzen. Das 2:2 war am Ende die Quittung. Erfolgreichster Brucker Schütze war Christian Böck, der mit sechs Treffern auch Torschützenkönig des Turniers wurde. |
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denn
auf
der
gegnerischen
Torlinie
spielten
sie
die
Scheibe
noch
quer
anstatt
ins
Tor.
Nur
schwer
ins
Spiel
fanden
die
Kreisstädter
nach
vierstündiger
Pause
gegen
Moosburg.
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Die EVF·Oldies wiederholten ihren Turniersieg von 2008 (hinten v.I.): Manager Jimmy Dimmelmeier, Tomas Podobecky, Jan Kunc, Alexander Rappold, Günther Ehrenreich, Gerhard Weishaupt, Alexander Gruschka, Uwe Schumann, Christopher Harder, Jürgen Krönauer, (vorne von links): Erwin Schedlbauer, Josef Bihler, Peter Schedlbauer, Stefan Cmarits, Ludwig Lampl, Christlan Böck. Auf dem Foto fehlen Manuel Vilgertshofer und Peter Mayer. FOTO: METZLER |
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Ferner waren Ludwig Lampl (5), Peter und Erwin Schedlbauer (je 4) sowie Manuel Vilgertshofer (1) erfolgreich. 'dm |
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Diese Uhus werden im hohen Alter erst so richtig flügge
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Fürstenfeldbruck – Sie können es einfach nicht lassen, die Eishockey-Oldies vom EV Fürstenfeldbruck. Abseits aller Jahrhundertspiele, Hochleistungsduelle und Auf- und Abstiegskämpfe sowie der Sorge, welche Spieler neu zu verpflichten sind und wie man sie bezahlen kann: Sie schnürten ihre Schlittschuhe, um sich wieder mit den Freunden vom ASV Dachau ein Kräftemessen zu liefern.
Erst zu Jahresbeginn stand die Alte Liga in Dachau bei einem internationalen Turnier auf dem Eis, doch der direkte Vergleich lässt die Brucker und Dachauer Jung- und Altsenioren nicht los. Zwei Stunden lang spielten die Blöcke der U50 und der „Uhus“ (unter 100) gegeneinander. Neben dem Lebensalter war noch ein besonderer Reifegrad verlangt: Es wurde ohne Schiedsrichter gespielt. Dieses Handikap wurde mühelos bewältigt, wobei die Dachauer den Bruckern sogar einen Penalty zusprachen. |
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Während bei den U50 die ehemaligen Aktiven und heutigen Trainer des EVF wie Christian Cmarits, Stefan Melcher oder Manfred Stadler das Spiel dominierten, gerieten die „Uhus“ gehörig unter Druck. Das Verteidigerteam um Rudi Sailer (67) und dem sogar bereits 73-jährigen Werner Haame stemmte sich mit Macht dem Landkreis-Nachbarn entgegen, konnte aber nicht alles verhindern. Die Brucker Torhüter-Legende, der 69-jährige Jimmy Dimmelmeier, der sich mit dem nur vier Jährchen jüngeren Gasttorhüter Rolf Brändle ablöste, konnte sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen. Für ihre gekonnten Paraden ernteten sie aber immer wieder Szenenapplaus. |

Foto: Die „Uhus“ (unter 100):
Von hinten links: Werner Haame, Werner Lorenz, Rudi Sailer, Klaus Zieglmeier;
vorne links: Klaus Brändle, Jimmy Dimmelmeier, Uwe Schumann.
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Das Verteidigerteam um Rudi Sailer (67) und dem sogar bereits 73-jährigen Werner Haame stemmte sich mit Macht dem Landkreis-Nachbarn entgegen, konnte aber nicht alles verhindern. Die Brucker Torhüter-Legende, der 69-jährige Jimmy Dimmelmeier, der sich mit dem nur vier Jährchen jüngeren Gasttorhüter Rolf Brändle ablöste, konnte sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen. Für ihre gekonnten Paraden ernteten sie aber immer wieder Szenenapplaus.
Der Angriffsreihe um den 65-jährigen Klaus Zieglmeier war es schließlich vergönnt, nach dem 10:10 das „Golden Goal“ zu erzielen. Mit seinen 52-Jahren der Youngster im Team, schlenzte Werner Lorenz – er war für den erkrankten Hans Christner eingesprungen - einen Abpraller ins Netz.
Das gesellige Beisammensein kam dem Begriff Jahrhundertereignis dann doch schon sehr nahe. Immerhin machten Fotos und Zeitungsberichte aus den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Runde. dm |
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| Alte Herren springen aufs Stockerl
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Fürstenfeldbruck verpasst aber Titelverteidigung – Gastgeber Dachau wird Zweiter
von Dieter Metzler
Fürstenfeldbruck – Zur Titelverteidigung langte es nicht, aber immerhin schafften die Eishockey-Cracks der Alten Liga des EV Fürstenfeldbruck beim zweitägigen internationalen Traditions-Neujahrsturnier des ASV Dachau am vergangenen Wochenende mit Platz drei noch den Sprung aufs Stockerl.
Zum Auftakt trafen die Brucker auf die tschechische Mannschaft von HC Hradec Kralove (ehemals Königgrätz). Hochmotiviert ließen die Brucker zunächst eine Reihe von guten Einschussmöglichkeiten ungenutzt, dann aber fuhren sie einen ungefährdeten 2:0-Sieg ein. Die wenigen Konter der Gäste wurden eine sichere Beute von Goalie Herbert Trautner.
Die nächste Begegnung gegen den slowakischen Gast von HCV Stavoka Kosice stand auf hohem Niveau. In einem für Oldies schnellen Spiel gingen die Slowaken nach einem offenen Schlagabtausch mit 2:0 in Führung. Der Anschlusstreffer der Kreisstädter kam zu spät. Dafür zauberten die EVF-Oldies im anschließenden Spiel gegen Bad Kissingen. Mit 9:2-Toren fegten sie die Gäste vom Eis. Auch das vierte Spiel gegen München endete mit einem 2:0-Sieg der Amperstädter.
Ausgerechnet das Derby gegen die Gastgeber vom ASV Dachau musste nun die Entscheidung über Platz zwei bringen, nachdem Kosice schon uneinholbar den Turniersieg in der Tasche hatte. Während den Kreisstädtern aber ein Remis gereicht hätte, musste Dachau gewinnen. Obwohl Bruck spielerisch überlegen war, führten die Gastgeber Mitte des Spiels mit 3:0. Bei den EVF-Oldies fehlte der Drang zum Tor. Außerdem gingen die Brucker viel zu fahrlässig mit ihren Chancen um. Mehr als der Ehrentreffer gelang nicht.
Die Torschützen für den EVF: Hannes Cmarits (6), Erwin Schedlbauer (5), Andreas Trautner, Peter Meier, Werner Lorenz, Gerhard Weishaupt je einen.
Für den EVF spielten: (von hinten links): Coach Jimmy Dimmelmeier, Günther Ehrenreich, Teamchef Herbert Staffler, Richard Wecker, Herbert Trautner, Christoph Harder, Peter Meyer, Uwe Schumann, Georg Schedlbauer, Jan Kunc, Alexander Cmarits; (vordere Reihe von links): Tomas Podobecky, Gerhard Weishaupt, Stefan Cmarits, Werner Lorenz, Erwin Schedlbauer, Hannes Cmarits. Es fehlten auf dem Foto Manfred Stadler und Andreas Trautner, die auch noch zum Einsatz kamen.
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| Aufnahme aus Sterzing 2008 |
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EVF-Kader: Günter Ehrenreich, Josef und Jimmy Guttenthaler, Christoph Harder, Peter Mayer, Ludwig Lampl, Klaus Zieglmeier, Herbert Staffler, Tomas Podubechy, Alexander Rappold, Alexander, Hannes, Christian und Stefan Cmarits, Andi Trautner, Manfred Stadler, Jimmy Dimmelmeier, Werner Lorenz und Roland Bauer.
Alte Liga Turnier in Dachau 2008
Erstmals hat die Alte Liga, verstärkt mit Spielern der 1b-Mannschaft vom EV Fürstenfeldbruck das traditionelle Eishockey-Turnier für Oldie-Mannschaften beim Lokalrivalen vom ASV Dachau gewonnen
Zum Auftakt trafen die Brucker auf die tschechische Mannschaft von HC Hradec Kralove (ehemals Königgrätz). Im vergangenen Jahr noch mit 1:4 unterlegen, gelang den Bruckern diesmal ein verdienter 3:2-Erfolg. Am Samstagvormittag wurde das Turnier nach einem dazwischen stattgefundenen geselligen Abend fortgesetzt. Mit einem ungefährdeten 5:3-Erfolg über Moosburg und einem 3:1 über Bad Kissingen steuerten die Kreisstädter auf den ersten Turniersieg schon frühzeitig zu.
Im Fernduell mit Hradec Kralove nutzte der tschechischen Traditionsmannschaft auch kein noch so hoher Sieg, denn die Brucker, die tags zuvor die Tschechen ausgeschaltet hatten, leisteten sich auch in den letzten beiden Begegnungen keinen Ausrutscher. Ungeschlagen mit einem 4:0 über die Münchner EHC-Oldies und einem 4:2-Sieg über die Gastgeber vom ASV Dachau beendeten die Kreisstädter das Turnier als Sieger. Die 19 von den Brucker Eishockey-Cracks erzielten Treffer teilten sich Josef Guttenthaler (8), Ludwig Lampl (5), Roland Bauer (3) und Christoph Harder (3). |
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Foto: Sie können es immer noch nicht lassen: Der 63-jährige Klaus
Zieglmeier und der 67-jährige Jimmy Dimmelmeier zählten beim Dachauer
Traditionsturnier zu den ältesten Aktiven auf dem Eis. |
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| Alte Liga Kader Saison 2006/2007 |
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Hintere Reihe stehend von Links:
Tomas Podubecky, Klaus Zieglmeier, Gerhard Weishaupt, Herbert Göppel, Erich Mair,
Georg Wölfl, Ludwig Lampl, Werner Lorenz, Franz Ebner, Rudi Sailer, Thomas Mils,
Alexander Cmarits
Knieend:
Artur Weishaupt, Jimmy Dimmelmeier, Herbert Trautner, Uwe Schumann, Siegfried Christner
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| Alte Liga Turnier in Dachau 4.Platz |
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Hintere Reihe stehend von Links:
Peter Mayer, Werner Geißler, Olaf Ackermann, Werner Lorenz, Herbert Staffler, Gerhard Weishaupt,
Uwe Schumann, Alexander Cmarits, Christopher Harder,
Knieend:
Tomas Podubecky, Jimmy Dimmelmeier, Stefan Cmarits, Josef Bihler, Hannes Cmarits,
Christian Cmarits |
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