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EVF
letztmals auf doppelter Reise
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Mit der Begegnung heute Abend, 19.30 Uhr, in Miesbach gegen den TSV Schliersee hat der in diesem Jahr noch ungeschlagene EV Fürstenfeldbruck die Halbzeit in der Landesliga-Abstiegsrunde erreicht. Am Sonntag, 18.45 Uhr, müssen die Brucker dann letztmals auswärts in Ottobrunn ran. Mit drei Heimspielen gegen Ottobrunn, Schliersee und Bad Tölz endet die Abstiegsrunde mit besten Papieren für den Klassenerhalt.
Nach der schwachen Vorstellung beim 3:1-Sieg über die Oberliga-Reserve von Bad Tölz haben sich die Brucker zwei Wochen lang intensiv auf die heutige Begegnung vorbereiten können. Nachdem die Kreisstädter am vergangenen Wochenende spielfrei waren, absolvierte die Mannschaft von Sergej Tchoudinov eine zusätzliche Trainingseinheit.
„In Miesbach können wir in stärkster Besetzung antreten“, informiert Manager Wolfgang Wickenrieder. Auch Sven Mönch, der gegen Trostberg eine Spieldauerstrafe erhielt, ist wieder dabei. Offen ist noch der Einsatz von Daniel Sontowski. Der Stürmer hatte sich in Trostberg eine Schulterverletzung eingehandelt und war kurz vor Ende des ersten Drittels in der Kabine geblieben. Mönch und Sontowski zählen zu den Leistungsträgern und wurden in Bad Tölz schmerzlich vermisst. Aber auch die als Gäste in der Miesbacher Eissporthalle spielenden Schlierseer rechnen sich Chancen gegen die Brucker aus, zumal mit Verteidiger Christoph Engl und Stürmer Michael Waldschütz ebenfalls zwei gesperrte Spieler ihre Strafe abgebrummt haben.
Dieter Metzler, Fürstenfeldbrucker Tagblatt 05.02.10
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Sven Mönch
Kann nach seiner
Sperre heute gegen
den TSV Schliersee
wieder auf Torejagd
gehen. |
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Starker
Keeper rettet die Punkte |
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Abstiegsrunde: Bruck tut sich in Bad
Tölz schwer, gewinnt aber 3:1 |
Fürstenfeldbruck – Auch im dritten Spiel der Landesliga-Abstiegsrunde war die Mannschaft vom EV Fürstenfeldbruck nicht zu schlagen. Vor nur 50 Zuschauern in der neuen Hacker-Pschorr-Arena besiegte die Mannschaft von Trainer Sergej Tchoudinov Gastgeber EC Bad Tölz Ib mit 3:1 (3:0, 0:1, 0:0)-Toren. Mit diesem Erfolg ist den Bruckern ein weiterer wichtiger Sieg auf dem Weg zum Klassenerhalt gelungen. In einer schwachen Begegnung konnten die Kreisstädter die gut 20 mitgereisten Brucker Anhänger lediglich im ersten Durchgang zufriedenstellen. Im Spiel der Brucker wirkte sich vor allem das Fehlen des gesperrten Sven Mönch und des verletzten Daniel Sontowski aus. Beide verfolgten das Geschehen von der Tribüne aus. Zum Glück für die Kreisstädter erwischte Torwart Severin Dürr einen glänzenden Tag. Bei ihm konnte sich die Mannschaft nach dem Spiel bedanken, dass zwei wichtige Punkte um den Klassenerhalt eingefahren wurden. Nur durch einen Penalty war der Brucker Goalie zu bezwingen. Dabei ließen die Brucker nach den Treffern von Erik Mönch (6.) und den beiden Überzahltreffern von Philipp Clermont (13.) und Tobias Steinbrecher (17.) auf eine torreiche Begegnung hoffen. Doch schon im Mittelabschnitt geriet das Tchoudinov-Team schwer unter Druck. Ab diesem Zeitpunkt erwies sich Dürr als der große Rückhalt der Brucker Mannschaft, die bis zur Schlusssirene nur noch ein planloses grausames Spiel aufs Eis brachte. Zu der Leistung der Brucker wollte von den Anhängern niemand etwas sagen, außer: „Hauptsache gewonnen."
25.01.2010 Quelle: DIETER METZLER, Fürstenfeldbrucker Tagblatt
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Torhüter
Severin Dürr
Bester Mann der "Crusaders"
in Bad Tölz |
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EVF macht wichtigen Schritt zum Klassenerhalt |
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Fürstenfeldbruck - Mit dem
5:4-Auswärtssieg
am Sonntagabend in Trostberg
haben die Eishockey-Landesligisten
des EV Fürstenfeldbruck
einen wichtigen Schritt in
der Abstiegsrunde zum
Klassenerhalt gemacht.
Wetterte Trostbergs
Trainer Stefan
Feldner vor einer
Woche beim ebenfalls
verlorenen Hinspiel
in Bruck noch über
die Leistung der
beiden
Schiedsrichter, so
ließ diesmal EVF-Manager
Josef Fuchs schon in
der ersten
Drittelpause gehörig
Dampf ab: „Die
pfeifen unter aller
Kanone.“ Besonders
hart empfand der
Gernlindner die
Entscheidung über
die Spieldauerstrafe
von Sven Mönch, der
bereits nach 17
Minuten zum Duschen
gehen durfte.
Automatisch ist
Mönch auch damit für
die nächste
Begegnung am
kommenden Samstag in
Bad Tölz gesperrt.
Pech für die
Kreisstädter, dassn
nach der Sperre von
Mönch mit Daniel
Sontowski ein
weiterer
Leistungsträger
ausfiel. Der Brucker
wurde kurz vor Ende
des ersten Drittels
an der Bande
gecheckt und mit
einer
Schulterverletzung
ins Trostberger
Krankenhaus
gefahren.
Torschützen des EVF,
der im letzten
Drittel einen 2:4-Rückstand
umdrehte, waren
Daniel Sontowski,
Florian Buchwieser
(2), Philipp
Clermont und Marko
Hiltunen.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt online |
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Florian Buchwieser
erzielte die Anschlusstreffer
zum 3:2 und 4:3 |
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Im Schlussdrittel
wird der Kampfgeist belohnt |
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Fürstenfeldbruck - In einem
Match auf Biegen und Brechen
jagte der EV
Fürstenfeldbruck vor 250
Zuschauern bis fünf Minuten
vor Schluss einem Rückstand
hinterher. Dann zahlte sich
der unbändige Kampfgeist
aus: Die Brucker aus machten
in Trostberg mit dem 5:4
(1:3, 1:0, 3:1)-Sieg
einen Riesensprung in
Richtung Landesliga-Klassenerhalt.
Bei strömendem Regen in der Trostberger Freiluftarena gelang es den Bruckern im ersten Drittel nicht, den Torjäger der Hausherren, Martin Hagemeister, auszuschalten – nicht einmal bei eigener Überzahl. Zwar konnte Daniel Sontowski den frühen Rückstand durch Hagemeister noch ausgleichen, aber anschließend mussten die Kreisstädter wie schon im Hinspiel jeweils bei eigener Überzahl zwei demütigende Gegentreffer hinnehmen.
Wetterte Trostbergs Trainer Stefan Feldner vor einer Woche beim ebenfalls verlorenen Hinspiel in Bruck noch über die Leistung der beiden Schiedsrichter, so ließ diesmal EVF-Manager Josef Fuchs schon in der ersten Drittelpause gehörig Dampf ab: „Die pfeifen unter aller Kanone.“ Besonders hart empfand der Gernlindener die Entscheidung über die Spieldauerstrafe von Sven Mönch, der bereits nach 17 Minuten zum Duschen gehen durfte. Automatisch ist Mönch auch damit für die nächste Begegnung in Bad Tölz gesperrt. Pech für die Kreisstädter, dass nach der Sperre von Mönch mit Daniel Sontowski zum zweiten Durchgang ein weiterer Leistungsträger ausfiel. Der Brucker wurde kurz vor Ende des ersten Drittels an der Bande gecheckt und mit einer Schulterverletzung ins Trostberger Krankenhaus gefahren.
Nachdem sich die Kreisstädter bei einem weiteren Unterzahlspiel zu Beginn des Mittelabschnitts schadlos hielten, gelang der Mannschaft von Trainer Sergej Tchoudinov auch wieder einmal ein Treffer, als ein Trostberger für zwei Minuten zur Abkühlung in die Kältebox zitiert wurde: Vorjahres-Topscorer Florian Buchwieser verkürzte auf 2:3.
Keine 30 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels erhöhte Trostberg auf 4:2, als sich der EVF in Unterzahl befand. Doch Bruck gab sich nicht geschlagen. Nach Buchwiesers Anschlusstor gelang Philipp Clermont fünf Minuten vor Schluss der Ausgleich. Und unter dem Jubel der mitgereisten EVF-Fans krönte Marko Hiltunen mit seinem Siegtreffer dem 5:4-Triumph.
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Florian Buchwieser
erzielte die Anschlusstreffer
zum 3:2 und 4:3

Daniel Sontowski
musste nach einem
Bandencheck
mit einer Schulterverletzung
aufgeben und stand seiner
Mannschaft nicht mehr zur
Verfügung. |
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 18.01.2010, von
Dieter Metzler |
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Zu knappem Sieg
gezittert
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Erst hui,
dann pfui: Zum Auftakt in der
Landesliga-Abstiegsrunde
empfing der EV Fürstenfeldbruck den TSV
Trostberg.
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Zwei Drittel lang boten die
Kreisstädter eines ihres besten
Heimspiele und gingen auch
verdient mit 5:1 in die zweite
Drittelpause. Dann allerdings
verlor die Mannschaft von
Trainer Sergej Tchoudinov im
Schlussdrittel jegliche
spielerische Linie und zitterte
sich zu einem 7:6 (3:0, 2:1,
2:5)-Sieg.
Zur
rechten Zeit schienen die
Kreisstädter wieder in Form
gekommen zu sein, glaubten
zunächst die knapp 100 Zuschauer
nach der klaren 3:0-Führung
nach dem ersten Drittel. Ein
5:3-Überzahlspiel
nutzte der EVF zum 1:0 durch
Sven Mönch, der einen Schuss von
Benni Hildebrandt ins
Torstberger Tor lenkte.
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Nachdem erneut ein
Gästespieler für
zwei Minuten in der
Kältebox schmorte,
legten die
Kreisstädter nach.
Philipp Clermont
erzielte auf Zuspiel
von Florian
Buchwieser das 2:0.
Als Kapitän Markus
Pasterny kurz vor
dem ersten
Kabinengang auch
noch zum 3:0 traf,
träumten einige
Anhänger schon von
einem zweistelligen
Sieg. Zunächst aber
machte sich
Ernüchterung unter
den Zuschauern
breit, als im
Mittelabschnitt die
Gäste durch Mathias
Wolfgruber den
Anschlusstreffer
erzielten. Doch noch
hatte das
Tchoudinov-Team
die richtige Antwort
parat. Nach einem
Schuss von
Verteidiger
Hildebrandt staubte
Buchwieser zum 4:1
ab, als der
Trostberger Goalie
die Scheibe aus der
Fanghand ließ. Sven
Mönch stellte aber
mit seinem zweiten
Treffer den alten
Abstand wieder her.
Ein unverständlicher
Rückfall in alte
Untugenden machte
jedoch die Gäste
stark. Peinlich war
dabei, dass den
Trostbergern in
dieser Phase gleich
zwei Treffer gegen
die Brucker
gelangen, als diese
mit einem Spieler
mehr auf dem Eis
standen. „Reißt euch
zusammen, Jungs“,
hallte es
aufmunternd von der
Tribüne. Doch die
Brucker schienen die
Anfeuerung nicht
wahrzunehmen.
Treffer um Treffer
holten die
Trostberger auf.
Nach dem 5:2 durch
Ryan Kurtz schlug
der EVF nochmals
durch Daniel
Sontowski zurück.
Die Gäste schienen
nun konditionell
stärker zu sein.
Noch in der gleichen
Minute verkürzte
Trostberg durch
Martin Hagemeister
auf 6:3. Nach dem
6:4 durch Ryan Kurtz
wurde es langsam eng
für die
Kreisstädter. Einer
der besten Brucker
an diesem Abend,
Juniorenspieler
Philipp Weishaupt,
konnte mit seinem
Treffer zum 7:4 den
Bruckern nochmals
etwas Luft
verschaffen. Doch
als dann Wolfgruber
und nochmals Kurtz
die Gäste auf 7:6
heran brachten,
begann für den EVF
in den letzten fünf
Minuten das große
Zittern. |
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"Kapitän" Markus Pasterny
gelang gegen Trostberg
1 Tor und 4 Vorlagen. |
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt |
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Playdownrunde -
EVF „Crusaders“ – TSV Trostberg „Chiefs“ am Sonntag,
10.01.2010 um 17.15 Uhr
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Am Sonntag
gastieren „Die Chiefs“ des TSV Trostberg im heimischen
Brucker-Eisstadion und diese sorgen derzeit nur für Aufsehen
mit ihrer Siegesserie und der guten Scorerbilanz. Insgesamt
bereits 90 Treffer erzielten die „Chiefs“ um Trainer Stefan
Feldner, damit ist das Team der zweitbeste Verein in der
Vorrunde der Landesliga Süd. Aufsehen zeigten Sie auch im
letzten Vorrundenspiel gegen Germering, welches sie mit 9:8
im heimischen Stadion vor über 400 Zuschauern gewonnen
hatten. Dies reichte jedoch nicht für die Aufstiegsplay-Offs.
Seit vier Spielen ist Trostberg ungeschlagen. Einziger
Topscorer bei den „Chiefs“ ist der ehemaliger Dorfner Martin
Hagemeister mit 27 Treffern. Damit ist Trostberg ein nicht
zu unterschätzender Gegner. Auch der Kanadier Ryan Kurtz mit
21 Treffern ist ein gefährlicher Goalgetter der Trostberger.
Unsere
„Crusaders“ hingegen hatten nach den beiden letzten Spielen
im alten Jahr gegen Schongau und Forst nicht zu ihrer alten
Stärke zurückgefunden. Im Auswärtsspiel gegen Forst verlor
die Mannschaft am fehlenden Glück und Spielermangel. Auch
Pech im Abschluss war wieder einmal mehr der Verlust von
zwei wichtigen Punkten, um vielleicht doch noch wichtige
Punkte für die Abstiegsrunde zu bekommen.
Nachdem
das Bayernpokalrückspiel kampflos an den ESV Königsbrunn
ging, da alle Torhüter erkrankt bzw. beruflich unterwegs
waren, und ein Ausweichtermin nicht angeboten wurde, kann
man sich jetzt voll auf die Abstiegsrunde konzentrieren.
Die
Abstiegsrunde ist aufgrund der getrennten Wertung der West
und Süd Gruppe für die Crusaders ein Überlebenskampf in der
Landesliga. Mit nur 2 Punkten Vorsprung auf den
Abstiegsplatz, dort steht derzeit der SC Forst, ist jedes
Spiel ein Endspiel. Die Verletzungssorgen um Daniel
Sontowski, der an einer Knieverletzung laboriert, sind noch
nicht gänzlich behoben. Daniel Lazar ist für dieses Spiel
noch gesperrt und kann erst im Rückspiel am kommenden
Sonntag wieder eingesetzt werden. Sonst kann Trainer Sergej
Tchoudinov auf alle Spieler zurückgreifen.
Quelle: DJ Matte 08.01.2010 |
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Entscheidungsspiele für Aufstiegsrunde Part I und II
EV
Fürstenfeldbruck – EA Schongau; Fr. 18.12.09; 20 Uhr
SC Forst –
EV Fürstenfeldbruck; Sa. 26.12.09; 16 Uhr in Peißenberg
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Rechnerisch
braucht der EV Fürstenfeldbruck aus den restlichen
zwei Spielen der Vorrunde noch vier Punkte, um die
Chance zu wahren an der Aufstiegsrunde teilnehmen zu
können. Die „Crusaders“ benötigen jedoch
Schützenhilfe. Direkter Konkurrent sind die Eisbären
Burgau und die EA Schongau. Die Burgauer spielen
noch zu Hause gegen Lechbruck und dann in Lindau und
in Kempten. Unser heutiger Gast, die EA Schongau
spielt nach unserem Spiel zu Hause gegen gegen den
SC Forst und in Lechbruck. Bei dem Restprogramm der
Burgauer würde nach zwei Siegen der Brucker
eventuell Punktgleichheit entstehen. Der direkte
Vergleich spricht aber da für die Burgauer, da sie
bei Punktgleichheit im Vorteil sind. Auf welche
Hilfe wir angewiesen sind entscheiden die nächsten
Begegnungen beider Mannschaften. Darauf soll man ja
nicht unbedingt bauen, aber die derzeitigen noch
anstehenden Spiele zeigen eindeutig, dass das
heutige und das Spiel nach Weihnachten gegen Forst
gewonnen werden muss. Daher sind beide Spiele sehr
wichtig und schon die heutige Freitagspartie gegen
den EA Schongau – schließlich ist das ein direkter
Konkurrent um die begehrten Plätze – da zählen die
Punkte bekanntlich doppelt!
In Schongau war
die Sache für die Crusaders klar. Die bittere
Heimniederlage (1:5) stürzte den EAS in eine Krise,
die jedoch relativ gut wegsteckt wurde, nachdem es
in den letzen Spielen wieder besser lief. Trainer
Sergej Tchoudinov, in Schongau aus seiner Zeit als
überragenden Verteidiger aus der Saison 1995/96
bestens bekannt, hat das Team der „Crusaders“ gut
eingestellt.
Die „Crusaders“
werden aus einer stabilen Defensive um ihren Kapitän
Benjamin Hildebrandt und Stefan Herrmann versuchen
den wiedererstarkten EA Schongau Paroli zu bieten
und wichtige zwei Punkte abzutrotzen. Auch unser
einziger Kontingentspieler, der junge Finne Marko
Hiltunen, wird neben den Juniorenspieler Tobias
Steinbrecher die Abwehr wieder verstärken. Im
Angriff gilt wieder das Augenmerk unsere bekannten
Stützen Markus Pasterny und Florian Buchwieser,
sondern auch der in Schongau besonders effektiven
schnellen Reihe der jungen Garde. Sven und Eric
Mönch, sowie Daniel Sontowski. Schongau wird
versuchen heute schon mal alles klar zu machen für
die Aufstiegsrunde. Wie sich die Schongauer um Ihren
Trainer Rainer Lohr im Freiluftstadion schlagen
werden ist sicherlich abhängig von den wichtigen
Stützen Matthias Brod und Drimal Kamil. Ein
Wiedersehen gibt es auch mit dem ehemaligen Spieler
Tim Lippert, der in der Saison 2007/2008 für den EVF
einmal stürmte. Ob sich die Crusaders in der
eiskalten Eisarena durchsetzen werden? Sicherlich
wird für die Zuschauer heißer Glühwein und Würstel
bereit gehalten, um von der Tribüne aus die
Mannschaft entsprechend anzufeuern.
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Vom
Spitzenreiter vorgeführt
Zweistelliges Debakel für den EVF gegen die Königsbrunner |
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Fürstenfeldbruck
– Auch beim vierten
Aufeinandertreffen in diesem Jahr
stand der EV Fürstenfeldbruck
gestern Abend vor erneut nur 50
zahlenden Zuschauern gegen den ESV
Königsbrunn auf verlorenem Posten.
Der ungeschlagene Tabellenführer
erteilte der Mannschaft von Brucks
Trainer Sergej Tchoudinov beim 2:11
(0:5, 1:4, 1:2) eine weitere bittere
Lehrstunde.
Die stark
ersatzgeschwächten Kreisstädter -
sieben Stammspieler fehlten -
standen von Beginn an auf
verlorenem Posten. Der ESV war den
Bruckern in allen Belangen
überlegen. Den Bruckern konnte man
lediglich zugutehalten, dass sie
sich niemals aufgaben und mit ihren
gebotenen Mitteln versuchten, gegen
die läuferisch, spielerisch und
wesentlich kombinationssicheren „Pinguines“
dagegen zu halten.
Bereits beim ersten
Kabinengang war die einseitige
Partie quasi entschieden. Gegen die
von Brucks Ex-Trainer Franz-Xaver
Ibelherr trainierten Gäste vergab
Erik Mönch die einzig nennenswerte
Chance. Unvermindert setzten diese
die Brucker auch im Mittelabschnitt
mit hohem Tempo unter Druck. Nach
vier weiteren Gegentoren erzielte
Brucks letztjähriger Topscorer
Florian Buchwieser den Ehrentreffer.
Im Schlussdrittel
stemmten sich die Kreisstädter lange
Zeit gegen das drohende zweistellige
Debakel. Letztlich war es allerdings
nicht zu verhindern. Goalie Andreas
Heinze war zu bedauern, war er doch
an den meisten Gegentoren schuldlos.
Juniorenspieler Philipp Weishaupt
war es vergönnt, den zweiten Brucker
Ehrentreffer zu erzielen, ehe die
Gäste mit dem elften Treffer den
Schlusspunkt setzten.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 14.12.2009, von
Dieter Metzler
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Revanche verkommt
zur bitteren Packung |
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Fürstenfeldbruck - Gründlich in die
Hosen ging die Revanche des EV
Fürstenfeldbruck am Freitagabend
gegen den Landesligazweiten vom EV
Lindau. Nach dem 0:4 im Hinspiel
setzte es diesmal eine 0:9-Pleite.
Vor der
Minusrekordkulisse von nur 50
Zuschauern dominierten die „Islanders“
vom Bodensee und überfuhren die
Kreisstädter mit 0:9 (0:2, 0:2,
0:5)-Toren.
Am
besten verkaufte sich der EVF, der
mit Benni Hildebrandt, Stefan
Hermann, Sven Mönch und Robert
Vilgertshofer auf vier Stammspieler
verzichten musste, noch im ersten
Durchgang. Hier hätten die Brucker
durchaus Chancen zum Anschluss-
und Ausgleichstreffer gehabt, doch
die Chancenverwertung war erneut der
Schwachpunkt der aus einer
verstärkten Defensive beginnenden
Mannschaft von Trainer Sergej
Tchoudinov.
Damit
ging auch die Rechnung der
Kreisstädter, zumindest eine
Begegnung an diesem Wochenende zu
punkten bisher nicht auf. Gegen den
ungeschlagenen Tabellenführer vom
ESC Königsbrunn, dürften die Brucker
mit einer solchen Leistung am
Sonntag (17.15 Uhr) erneut auf
verlorenem Posten stehen.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 12.12.2009, von
Dieter Metzler
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EVf "Crusaders"
gegen EV Lindau "Islanders" |
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Wir begrüßen alle
Eishockeyfreunde heute im Freiluftstadion, vor allem
unsere Gäste aus Lindau. Nach dem Auswärtswochenende bei
Lechbruck und Lindau darf der EV Fürstenfeldbruck wieder
zuhause ran. Gegen den Tabellenzweiten EV Lindau „Islanders“
werden die „Crusaders“ dabei voll gefordert sein.
Der EV Lindau hat fast
schon einen Platz in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga
und braucht angesichts der Tabellensituation noch ein
paar Punkte zur sicheren Qualifikation. Dabei sind die
Islanders mit erfahrenen und ehemaligen 2. Liga und
Oberligaspielern gespickt. Bisher wurde nur gegen den
Bayernliga Anwärter aus Königsbrunn verloren. Der EV
Lindau hatte in Schongau nur ein 2:2 erreicht. Hier
konnten die „Crusaders“ sogar gewinnen. Auch das
Hinspiel in Lindau ist noch in guter Erinnerung und die
Aussagen des dortigen Publikums waren „Die bisher
stärkste Mannschaft die dort angetreten ist“. Trainer
Sergej Tschoudinov wird das „unbequeme“ Konterspiel für
die Lindauer wieder zum Einsatz bringen. Der EVL-Trainer
Willy Bauer wird dazu hoffentlich kein Rezept finden.
Für die Crusaders bedeutet das in erster Linie, defensiv
zu spielen und die Positionen zu halten. ''Alles andere
wäre fahrlässig und würde bestraft werden.'' Ohnehin
wollen die Brucker den Schwung aus der letzten Partie
mitnehmen und zuhause ihre weiße Weste behalten. Dies
wird leider ohne Sven Mönch stattfinden, da dieser noch
eine Spieldauer aus dem Lindau Spiel absitzen muss.
Sonst sind alle Spieler komplett an Bord. Im
Abschlusstraining wird sich wieder zeigen, ob wieder
einige Akteure aus der Juniorenmannschaft dazu stoßen.
Der Fokus auf das zweite Wochenendspiel gegen die
„Pinguins“ Königsbrunn haben sich allerdings nicht
verändert. Am Sonntag um 17.15 Uhr steht der Ligaprimus
wieder in der Freiluftarena und das wird bereits das
dritte Aufeinandertreffen in dieser Saison sein. Ob der
Mannschaft ein Sieg gelingen sollte wird sich zeigen.
Nach dem die Königsbrunner ihr Ziel schon erreicht haben
mit Platz eins geht es für die Brucker immer noch um
ihre Qualifikation, die die erhoffte Aufstiegsrunde
erreichen wollen. Auf ein erfolgreiches 3.
Adventswochenende.
Quelle: DJ Matte 11.12.2009
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EVF verpasst
weitere Überraschung |
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Fürstenfeldbruck - Nach
dem Kantersieg in Lechbruck trauten
viele dem Brucker Landesligisten beim
Tabellenzweiten in Lindau eine weitere
Überraschung zu. Doch die Kreisstädter
verloren.
Vor
etwa 450 Zuschauern zogen sie mit 0:4
(0:1, 0:1, 0:2)-Toren
den Kürzeren.
In einem ausgeglichenen Spiel hielten
die Brucker die Begegnung über die
gesamte Spielzeit offen. Was allerdings
beim Kantersieg in Lechbruck bestens
funktioniert hat, die kleine schwarze
Scheibe im gegnerischen Tor
unterzubringen, das klappte in Lindau
wieder einmal überhaupt nicht. Und wenn
sie dann einmal im Netz zappelte, dann
versagten die Unparteiischen die
Anerkennung, so wie beim 1:0 von Florian
Buchwieser in der fünften Minute. In der
zehnten Minute schlug es dann zur
Führung für den Tabellenzweiten hinter
Brucks Goalie Andreas Heinze ein. Einmal
passten die Brucker im Mittelabschnitt
nicht auf, prompt kassierten sie das
zweite Gegentor.
In
einem hektischen Schlussdrittel mussten
die Kreisstädter zunächst in Überzahl
den dritten Treffer hinnehmen, dann
erhielt Sven Mönchen nach einem Check am
Lindauer Goalie eine Fünf-Minuten
plus Spieldauerstrafe und Kapitän Markus
Pasterny eine Zehn-Minuten-Disziplinarstrafe.
Nach einem hohen Stock an Brucks
Verteidiger Benni Hildebrandt musste
auch ein Lindauer mit einer
Spieldauerstrafe das Eis verlassen.
Symptomatisch für Bruck: Lindau traf zum
4:0, Bruck war nicht einmal der
Ehrentreffer vergönnt. Gelegenheit zur
Revanche gibt es bereits beim Rückspiel
am kommenden Freitagabend.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 07.12.2009, von
Dieter Metzler
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Zum ersten Mal
zweistellig |
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11:3 (3:1,2:0, 6:2) hat Landesligist EV Fürstenfeldbruck
beim ERC Lechbruck gewonnen. Vor 100 Zuschauern war es der
höchste Auswärtssieg in dieser Saison.
„Wenn sie so konzentriert
weiter spielen, dann sollte heute nichts anbrennen", meinte
EVP-Sprecher Dieter Widmann nach dem ersten Drittel, als
die Brucker mit einer 3: l-Führung in die Kabine
verschwanden. Die Kreisstädter hatten mehr vom Spiel, so
dass die Führung in Ordnung ging. Der nach einem Kurzurlaub
zurückgekehrte Benni Hildebrandt sorgte mit seinem frühen
1:0 (5.) für Sicherheit. Gleichwohl hatte Goalie Severin
Dürr eine l:l-Situation zu meistern, um den knappen
Vorsprung zu verteidigen.
Dem in dieser Saison noch nicht
großartig in Erscheinung getretenen Brucker Finnen Marko
Hiltunen gelang mit einem Alleingang das 2:0 (16.). Und als
nur drei Brucker gegen vier Lechbrucker auf dem Eis
standen, erhöhte Sven Mönch auf 3:0 (19.). Sekunden vor
der Pausensirene nutzten die Gastgeber ein Überzahlspiel
zum Anschlusstreffer.
Nach sieben Minuten im Mittelabschnitt gelang
dem EVP ein weiteres Tor in Unterzahl (27.). Diesmal fing
Kapitän Markus Pasterny einen Querpass der Gastgeber ab und
ließ dem gegnerischen Torhüter keine Chance. Dann klappte
auch endlich einmal ein Powerplay in Überzahl, und erneut
drehte Pasterny jubelnd ab (28.). |
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Jederzeit Herr im Haus waren die
Brucker Eishockeyspieler (links Alexander Brunner) bei
Gastgeber ERC Lechbruck.
foto:
bse-pictures
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Turbulent ging es im Schlussdrittel zu.
Zunächst wurde Stefan Hermann wegen Knieproblemen geschont,
für ihn kam Philipp Weishaupt zum Einsatz. Bevor Brucks
weiteres Eigengewächs Daniel Kremb das 8:1 erzielte, hatten
der letztjährige Topscorer Florian Buchwieser und Daniel
Sontowski bei einem 5:4-Überzahlspiel auf 7:1 (49.) erhöht.
Die übrigen Treffer zum ersten zweistelligen Sieg steuerten
Sebastian Ehemann, Erik Mönch und nochmals Sontowski bei.
Die Gastgebern netzten in der Schlussminute noch zwei Mal
ein. Mit solch einer Leistung könnten die Brucker auch am
Sonntag beim Ligazweiten in Lindau am Bodensee (Beginn 18.15
Uhr) auftrumpfen.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 05.12.2009, von
Dieter Metzler
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Den
Auswärts-Fluch überwinden
Heimstarker
EVF spielt am Wochenende zweimal auf fremdem Platz
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Fürstenfeldbruck
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Mit dem ungefährdeten 5:1-Erfolg über den SC Forst hat der
EV Fürstenfeldbruck am vergangenen Sonntagabend seine
Ambitionen auf das Erreichen der Playoff-Runde in der
Eishockey-Landesliga untermauert. Doch an diesem Wochenende
muss die Mannschaft von Trainer Sergej Tchoudinov zweimal
auswärts antreten. Zunächst stehen die Brucker heute Abend,
20 Uhr, beim ERC Lechbruck auf dem Eis, und am Sonntag,
18.15 Uhr, beim EV Lindau.
„Wir
wollen uns oben in der Tabelle festbeißen", meinte der
Technische Leiter der Brucker, Wolfgang Wickenrieder. „Dazu
ist ein Sieg beim Liga-Schlusslicht in Lechbruck absolute
Pflicht", setzt der EVF-Funktionär die Mannschaft unter
Druck. Beim Tabellenzweiten am Bodensee sieht die Situation
allerdings ganz anders aus. „Wenn sich heute Abend gegen
Lechbruck keiner verletzt, traue ich der Mannschaft in
Lindau eine Überraschung zu", glaubt „Wicki"
an seine Mannschaft.
Die bisherige
Auswärtsbilanz spricht allerdings nicht gerade für die
Kreisstädter. In den bisherigen vier Auswärtsbegegnungen
konnte das Tchoudinov-Team nur in Schongau beim 5:1-Sieg
beide Punkte entführen.
Allerdings ist der
letzte Woche in den Kurzurlaub abgedüste Verteidiger Benni
Hildebrandt ebenso wieder mit dabei wie Roland Vilgertshofer.
Der Brucker Stürmer war nach einer Rauferei im Pokalspiel
gegen Königsbrunn von den Schiris mit einer Fünf-Minuten
plus Spieldauersperre bestraft worden. Im Pflichtspiel gegen
Forst war Vilgertshofer somit zum Zuschauen verdammt.
Rechtzeitig verheilt ist auch die Daumenverletzung von
Kapitän Markus Pasterny. Wie wichtig der Brucker für die
Mannschaft ist, stellte er bei seinem ersten Einsatz nach
der Verletzung am vergangenen Sonntag unter Beweis, als er
drei Tore erzielte.
DIETER METZLER,
Fürstenfeldbrucker Tagblatt 04.12.09
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Zaubertor versöhnt die Fans |
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Gut erholt nach der 3:6-Pokalniederlage gegen
den ESV Königsbrunn vom Freitag präsentierte sich der EV
Fürstenfeld-brück gestern Abend ge-igen den SC Forst. Mit
einem in keiner Minute gefährdeten 5:1 (2:0,2:1, 1:0)-Sieg
untermauerten die Kreisstädter ihre Ambitionen auf den
dritten Tabellenplatz.
Fürstenfeldbruck - In einem
Einbahnstraßen Durchgang erzielten die Brucker bereits nach
fünf Minuten durch Daniel Sontowski die Führung, die Kapitän
Markus Pasterny und Tobias Steinbrecher vorbereiteten.
Obwohl das Spiel nur auf ein Tor lief, mussten sich die
knapp 90 Zuschauer bis zur 16. Minute gedulden, ehe der nach
seiner Verletzung erstmals wieder auflaufende Pasterny auf
2:0 erhöhte.
Der Brucker Kapitän war es
auch, der im Mittelabschnitt mit seinen beiden nächsten
Treffern nicht nur für die Vorentscheidung sorgte, sondern
einmal mehr bewies, wie wichtig er für die Mannschaft ist.
Das 3:0 hatte Sven Mönch und das 4:0 Sebastian Ehemann
vorbereitet. Nachdem Mönch gleich zweimal eine weitere
Chance zum Ausbau der Führung ungenutzt ließ, gelang den
Gästen
der Ehrentreffer
durch Christian Arpke.,
Im Schlussdrittel ließ die
Konzentration bei den Kreisstädtern merklich nach. Dann
allerdings versöhnte Sontowski mit einem Zaubertor zum
5:1-Endstand die Fans auf den Rängen wieder. In Unterzahl
drehte sich der Brucker vor dem gegnerischen |
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Die Brucker (weiß) waren immer
einen Schritt schneller am Puck. Die Gäste vom SC Forst
rannten meist nur hinterher. foto: weber |
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Goalie blitzschnell um
die eigene Achse und schlenzte die Scheibe ins Forster
Tor. Regelrecht vorgeführt hätten sich die Gäste fühlen
müssen, hätte Sontowski wenig später einen weiteren Konter
noch erfolgreich abgeschlossen, als die Brucker gar mit zwei
Spielern weniger auf dem Eis standen.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 29.11.2009, von
Dieter Metzler |
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Nur ein Heimsieg zählt gegen die "NatureBoyz" aus Forst |
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Fürstenfeldbruck, 28.11.2009
- Liebe Eishockeyfans, wir
begrüßen Sie recht herzlich im
Stadion zum Spiel am Sonntag,
29.11.09 - Beginn 17.15 Uhr in
der Landesliga Vorrunde
2009/2010 zwischen dem EV
Fürstenfeldbruck und den „NatureBoyz“
aus Forst. Ein besonderer Gruß
gilt unseren Gästen und deren
mitgereisten Fans. Das Duell
gegen die Nature Boyz aus Forst
kann schon als Vorentscheidung
um den begehrten 4. Platz
angesehen werden. Unsere
Mannschaft muss das Spiel machen
und alles dafür tun dies auch
umzusetzen. Für die Spieler um
Sergej Tchoudinov geht es daher
um sehr viel und er kann auf das
derzeit große Selbstvertrauen
seines Teams bauen, dass sie
auch schon im Freitagsspiel
gegen Königsbrunn wieder zeigte.
Der heutige Gegner wird
versuchen uns Punkte zu
entführen und der besondere
Augenmerk im gegnerischen Team
gilt Casey Minson (24
Jahre/Nr.15) der schon in der
australischen Nationalmannschaft
spielte und zu den Topscorern
bei den Nature Boyz zählt. Bei
den „Crusadern“ sind alle Mann
an Bord, ausgenommen Roland
Vilgertshofer der im Pokalspiel
eine Spieldauerstrafe erhielt
und diesmal von der Bande aus
zusehen muss und sein Team von
dort unterstützen kann.
Maximilian Allgeier laboriert
immer noch an seiner
Schulterverletzung. Mit
Verstärkung aus den Reihen der
Juniorenmannschaft ist unter
anderem wieder zu rechnen ua.
mit Tobias Steinbrecher und
Daniel Kremb. Auch Philipp
Weishaupt zeigt Ambitionen sich
für die 1. Mannschaft zu
empfehlen. Der Nachwuchs soll
immer eine Chance bekommen!
Quelle:
Euer DJ
Matte
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Pinguine im Pokal zu stark |
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Fürstenfeldbruck – Einen Sieg hatte
sich der EV Fürstenfeldbruck gegen ESV
Königsbrunn im
Bayernkrug-Pokalwettbewerb am
Freitagabend vor knapp 80 Zuschauern
nicht wirklich ausgerechnet. Deshalb
können die Brucker mit der 3:6 (0:3,
2:3, 1:0)-Niederlage gegen die mit Macht
in die Bayernliga zurück strebenden
Pinguines gut leben. Im Pflichtspiel am
Sonntag, 17.15 Uhr, gegen den SC Forst
erwartet der Brucker Anhang dann aber
einen Sieg, der im Punktspielbetrieb
zuhause noch ungeschlagenen Brucker.
Nach dem ersten Drittel am Freitagabend
sah es gar nicht gut aus für die
Kreisstädter. Es drohte wie schon beim
Punktspiel-Auftritt in Königsbrunn eine
Klatsche. Innerhalb von drei Minuten
hatten die Pinguines durch Ullmann,
Hägele und Cmunt zugeschlagen. Zu Beginn
des Mittelabschnitts weckte Erik Mönch
mit dem Anschlusstreffer nach nur neun
Sekunden Hoffnung bei den Kreisstädtern.
Erst recht, als Stefan Herrmann
nachlegte und es plötzlich nur noch 2:3
stand. Zwischen den beiden Treffern
lieferten sich Erhard und Polaczek mit
Roland Vilgertshofer eine Rauferei, die
nicht ohne Folgen blieb. Für die beiden
Königsbrunner und Vilgertshofer war das
Spiel beendet. Sie erhielten eine
Fünf-Minuten- plus Spieldauerstrafe, was
automatisch auch eine Sperre für das
nächste Spiel bedeutet.
Über das 2:3 konnten sich die Brucker
allerdings nur ganze 20 Sekunden
erfreuen, dann legte Königsbrunn durch
Weigant wieder vor. Krafczyk und Arnold
zerstörten mit den nächsten Gäste-Toren
alle Hoffnungen auf einen Brucker
Erfolg. Im Schlussdrittel sorgte Sven
Mönch mit dem dritten Brucker Treffer
zumindest noch für Ergebniskosmetik.
„Das ist ein Ergebnis, das uns für das
Spiel am Sonntag nicht gänzlich die
Zuschauer vergrault“, gewinnt der
Technische Leiter Wolfgang Wickenrieder
der Niederlage noch etwas Positives ab.
Quelle; DIETER METZLER,
Fürstenfeldbrucker Tagblatt 28.11.09
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Pleite mit fehlendem Durchblick.... |
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Fürstenfeldbruck - Ein bitteres
Wochenende für den Brucker Eishockey-Landesligisten:
Nach dem Vier-Punkte-Gewinn
vor sieben Tagen verlor der EVF beide
Begegnungen. Dem 1:3 am Freitag in
Kempten folgte sonntags in Burgau mit
dem 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) die nächste
Pleite.
Vor 150
Zuschauern, darunter 20 aus Bruck, ging
Burgau bei einem 5:4-Überzahlspiel
durch den Tschechen Kamil Stastny in
Führung (9.). Sven Mönch hatte Pech, als
die Scheibe hinter dem gegnerischen
Torwart herunterkam, aber vor der
Torlinie liegenblieb (11.). Viel
Aufregung herrschte in der Schlussphase,
nachdem beiden Unparteiischen wohl der
Durchblick fehlte. Nach einem hohen
Stock von Stastny an Roland
Vilgertshofer erhielt nicht Stastny,
sondern ein unbeteiligter Burgauer, der
nicht einmal während des Vorfalls auf
dem Eis stand, eine Fünf-Minuten
plus Spieldauersperre. Zu Beginn des
Mittelabschnitts vergab Daniel Sontowski
mehrmals den Ausgleich. „Dem klebt
derzeit die Seuche am Schläger“, meinte
EVF-Sprecher
Dieter Widmann dazu. Der Mittelabschnitt
war von vielen Strafen gegen beide
Mannschaften bestimmt. Ausgerechnet der
nach seinem brutalen Foul an
Vilgertshofer eigentlich nicht mehr
spielen dürfende Stastny verwandelte
einen Penalty zum 2:0 (29.). Doch die
Brucker hielten die Partie offen. Sven
Mönch nutzte ein Zuspiel von Daniel
Sontowski zum 2:1-Anschlusstreffer
(32.). Die Entscheidung bahnte sich zu
Beginn des Schlussdrittels an, als
Burgau das 3:1 (42.) erzielte und zehn
Minuten später noch einen Treffer
draufpackte.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 22.11.2009, von
Dieter Metzler |
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Überzahl als Schwachpunkt |
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Fürstenfeldbruck -
Nichts zu erben gab
es beim zweiten
Auswärtsspiel des EV
Fürstenfeldbruck in
Kempten.
Die Mannschaft von
Trainer Sergej
Tchoudinov konnte
nicht ansatzweise an
die gute Leistung
beim 5:1-Erfolg
vom vergangenen
Sonntag in Schongau
anknüpfen und verlor
1:3 (0:1, 1:0, 0:2).
In der Form wird der
Brucker Landesligist
am Sonntag in Burgau
kaum als Sieger das
Eis verlassen.
Im Allgäu fanden die
Kreisstädter von
Beginn an nicht
richtig ins Spiel.
Nach der Führung der
Gastgeber vergab im
ersten Durchgang
Stefan Herrmann die
beste
Ausgleichschance.
Im Mittelabschnitt
machte sich einmal
mehr das schlechte
Überzahlspiel der
Brucker bemerkbar.
Gleich drei
Zeitstrafen in Folge
kassierten die
Kemptener, ohne das
die Brucker daraus
Kapital schlagen
konnten. Erst beim
nächsten 5:4-Überzahlspiel
gelang Sven Mönch
der 1:1-Ausgleich.
„Da haben wir
geglaubt, jetzt geht
noch was“,
berichtete EVF-Sprecher
Dieter Widmann. Doch
in der torarmen
Begegnung geschah im
zweiten Durchgang
nichts mehr.
Im Schlussdrittel
sorgten die
Kemptener innerhalb
von zwei Minuten für
die Entscheidung.
Mit einem
Doppelschlag in der
43. und 45. Minute
zog die Mannschaft
aus dem Allgäu auf
3:1 davon. Beim 3:1
nutzten die
Gastgeber ein 5:4-Überzahlspiel.
Brucks Trainer
Tchoudinov reagierte
und stellte die
Mannschaft auf zwei
Reihen um.
Doch die takische
Maßnahme brachte
nichts ein. Einzig
Brucks Goalie
Severin Dürr stand
seinen Mann und ließ
keine weiteren
Gegentreffer mehr
zu. Nach vorn
allerdings gings
nichts mehr bei den
Bruckern. Kapitän
und Verteidiger
Benni Hildebrandt,
der in den
vergangenen beiden
Begegnungen stets
mit einem beherzten
Schuss von der
blauen Linie
getroffen hatte,
setzte diesmal mit
einer Zehn-Minuten-Zeitstrafe
auf eine andere Art
und Weise den
Schlusspunkt in
einem von Brucker
Seite verkorksten
Spiel.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 22.11.2009, von
Dieter Metzler |
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Erster Auswärtssieg macht Mut |
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Fürstenfeldbruck - Nach dem
5:3-Sieg
über Senden am Freitag legte der EV Fürstenfeldbruck am
Sonntagabend in Schongau nach und feierte das erste Vier-Punkte-Wochenende
in dieser Saison.
Nachdem
sich die Brucker zum Auftakt bei zwei
Überzahlspielen der Gastgeber schadlos
hielten, bescherte ihnen ihr erstes
Überzahlspiel sogleich die Führung durch
Erik Mönch (12.). Sechs Minuten später
führte die disziplinierte Spielweise zum
2:0 erneut durch Erik Mönch. Als zwei
Minuten vor der ersten Drittelpause
Florian Buchwieser bei Brucker Unterzahl
zu einem Konter ansetzte, erhielt er
einen Penalty, als er trotz Foul beim
Torschuss nur den Pfosten traf. Bei der
Ausführung des Penaltys hatte Buchwieser
das Glück auf seiner Seite, als er
erneut den Pfosten anvisierte, diesmal
die schwarze Scheibe aber ins Tor
rutschte.
Einer
rackerte für den anderen und hinten
stand Torwart Severin Dürr wie eine
Mauer. Belohnt wurde das Brucker Spiel
mit dem 4:0 durch Sven Mönch. Überragend
aber auch Daniel Sontowski, der allein
drei Treffer mit vorbereitet hatte. Im
Schlussdrittel verkürzte zunächst
Schongau bei einem 5:4-Überzahlspiel
auf 4:1, Brucks Verteidiger Benni
Hildebrandt sorgte aber mit einem Schuss
von der blauen Linie für den auch in der
Höhe verdienten Endstand.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 15.11.2009, von
Dieter Metzler |
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So jubelt ein Sieger: vorne
Daniel Sontowski und Erik Mönch nach seiner Führung gestern
Abend in Schongau. foto: jahn |
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Die Revanche ist geglückt |
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Brucker serviert den Aufsteiger aus Senden einen 5:3-Sieg
Fürstenfeldbruck - Die
Revanche für die 2:5-Auswärtsniederlage gegen den EC
Senden gelang dem EV Fürstenfeldbruck am Freitagabend zwar
mit einem 5:3 (2:0, 2:2, l: l) Heimsieg, aber die 90
Zuschauer mussten bis zur Schlusssirene um den Erfolg der
Brucker bangen.
Dabei begann die
Mannschaft von Trainer Sergej Tchoudiv, als wenn sie die
Gäste aus dem Freiluftstadion fegen wollten. Bereits nach 33
Sekunden schlug es durch Sven Mönch erstmals im Sendener
Kasten ein. Nachdem allerdings die Kreisstädter zwei
5:4-Überzahlspiele ungenutzt verstreichen ließen, stand
ihnen das Glück und ein souveräner Torwart Severin Dürr zur
Seite. Er verhinderte mehrmals den Ausgleich.
Nach einem
genauen Zuspiel von Stefan Herrmann traf endlich Florian Buchwieser zum 2:0. Der Schütze hielt kurz vor dem ersten
Kabinen gang die große Chance, mit einem Penalty auf 3:0 zu
erhöhen, doch er scheiterte am Sendener Keeper. In der 25
min erzielte Daniel Sontowski das ersehnte 3:0. Der
Mittelabschnitt wurde von der schweren Verletzung des Sendeners Dennis Bader überschattet, der mit einem eigenen
Spieler zusammenkrachte und mit einer Schulterverletzung
ins Brucker Krankenhaus transportiert wurde. Die
Schiedsrichter zogen kurzerhand die Drittelpause vor,
nachdem der zweite Abschnitt nur noch zwei Minuten lief.
Zuvor hatten sich beide Mannschaften als Weltmeister im
Auslassen von Chancen präsentiert. Buchwieser und Benni
Hildebrandt schraubten dennoch den 2:0-Vorsprung auf 4:0.
Den Gästen gelang durch zwei Treffer von Manuel Stöhr der
Anschluss. Noch befürchtete man im Brucker Lager keine
direkte Gefahr, denn die Kreisstädter erspielten sich
weitere Chancen. Als allerdings die Gäste durch Franz Koziowsky nochmals verkürzten, ging die Zitterei wieder
einmal los. In der Schlussphase waren die Sendener plötzlich
dem 4:4 näher als die Brucker dem nächsten Treffer. Das
erlösende 5:3 fiel schließlich in der 60. Minute durch
Roland Vilgertshofer. Am Sonntag treten die Brucker beim EA
Schongau an. Spielbeginn: 17 Uhr.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 14.11.2009, von
Dieter Metzler |
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Fürstenfeldbruck -
Revanche gegen die Crocodiles aus Senden |
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Wir begrüßen alle Eishockeyfans am Freitag, 13.11.09 um
20.00 Uhr im Fürstenfeldbrucker Freiluftstadion recht
herzlich und hoffen auf eine spannende Begegnung. Unsere
erste Mannschaft verlor im Auswärtsspiel letzten Freitag mit
5:2 in Senden und will dies am Freitag wieder nivellieren.
Die Sendener sind mit ehemaligen Spielern aus Ulm und
Memmingen gespickt die schon Bayern- und Oberliga-Erfahrung
haben. Bisher konnte Senden nicht überzeugen.
In der Punkterunde sprang bisher nur ein Unentschieden und
ein Sieg heraus. Am letzten Sonntag musste sogar zweistellig
(10:4) gegen Burgau die Punkte abgegeben werden. Sollte die
Auswärtsschwäche sich durchsetzen, hätten unsere Jungs eine
gute Chance wieder zwei Punkte zu gewinnen, um die
Aufstiegsrunde der ersten vier zu erreichen. Mit der
Verletzung von Markus Pasterny (Hand) und Maximilian
Allgeier (Schulter) und Frank Stiebert (beruflich) sind
wieder drei Spieler nicht dabei.
Es zeigte sich jedoch mit dem stellvertretenden Kapitän
Benni Hildebrandt eine starke Führungspersönlichkeit, der
alle am letzten Sonntag mitgerissen hat und zum verdienten
Sieg führte. Das wird auch am Freitag wieder das Rezept
sein. Die lautstarke Unterstützung unserer Fans wird auch
wieder dazu beitragen.
Das Programm für die Brucker ist an diesem Wochenende jedoch
noch nicht vorbei. Am Sonntag geht es zum Ligakonkurrenten
nach Schongau. Bullytime ist um 17:00 Uhr. Die „Mammuts“
Schongau haben bisher alle Spiele gewonnen, ausgenommen
gegen Königsbrunn. Dort verloren sie zu Hause mit 4:7. Das
wird ein schwerere Aufgabe sein hier zumindest einen Punkt
zu ergattern. Das Selbstbewusstsein innerhalb der Mannschaft
ist jedoch da und das kann mit heutigem Spiel wieder
bestätigt und gekräftigt werden.
Quelle:
M.B. 11.11.09 |
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Fürstenfeldbruck - Mit einem 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)-Sieg
über den ESC Kempten |
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hat sich der EV
Fürstenfeldbruck vor knapp 100 Zuschauern für die 2:5-Auswärts-Schlappe
vom Freitagabend gegen Senden rehabilitiert.
Wenn die Mannschaft von Trainer
Sergej Tchoudinov spielerisch auch nicht überzeugen konnte,
so war der zweite Sieg im zweiten Heimspiel doch zumindest
für das angeknackste Selbstvertrauen der Spieler wichtig.
Mit kämpferischen Mitteln wurde der Gast aus dem Allgäu
letztlich niedergerungen.
Brucks Goalie Severin Dürr war
insbesondere in den zweiten zehn Minuten im ersten Durchgang
der große Rückhalt der Kreisstädter, als sich die Gäste
Minuten lang im Brucker Verteidigungsdrittel festsetzten.
Das sechste Überzahlspiel
nutzten die Kreisstädter im Mittelabschnitt schließlich zur
Führung durch Roland Vilgertshofer. Doch auch der
Ausgleichstreffer durch den Allgäuer Mario Schöllhorn fiel,
als Brucks Philipp Clermont für zwei Minuten in der Kältebox
hockte.
All seinen Frust legte Brucks
Verteidiger Benni Hildebrandt im Schlussdrittel in seinen
Schuss von der blauen Linie, nachdem er kurz zuvor ebenfalls
für zwei Minuten auf der Strafbank schmorte, und die Scheibe
zappelte zum 2:1 im Netz. Sechs Minuten vor dem Ende fiel
schließlich die Entscheidung zugunsten der Kreisstädter, als
Sven Mönch mit einem Alleingang das 3:1 erzielte.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 08.11.2009, von
Dieter Metzler |
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Mit einer bitteren Niederlage im Gepäck
musste der EV Fürstenfeldbruck die Rückreise aus Senden
antreten. Vor 80 Zuschauern verloren die Kreisstädter mit
2:5 (1:2, 1:1, 0:2) beim bis dato sieglosen
Tabellenvorletzten EC Senden.
Fürstenfeldbruck - Drei Treffer
in den ersten drei Minuten, das war alles, was beide Teams
im ersten Durchgang zustande brachten. In den restlichen 17
Minuten neutralisierten sie sich gegenseitig. Bereits nach
40 Sekunden erzielte Daniel Sontowski auf Zuspiel von Sven
Mönch und Kapitän Markus Pasterny die Führung. Doch die
Freude währte nicht einmal eine Minute. Die Gastgeber
schlugen gleich doppelt zurück. Äußerst peinlich für die
Brucker, dass sie beide Gegentore mit einem Spieler mehr auf
dem Eis kassierten. Beim zweiten Treffer legte Goalie
Andreas Heinze die Scheibe dem gegnerischen Stürmer
maßgerecht auf. „Da befand sich die Mannschaft in einem
kollektiven Tiefschlaf", meinte EVF Sprecher Dieter
Widmann.
Auch im Mittelabschnitt verstanden es die Brucker nicht, den
Liga-Neuling, der nur mit zwei Reihen agierte, richtig unter
Druck zu setzen. Jubel dann bei den Kreisstädtern, als
Juniorenspieler Daniel Kremb auf Zuspiel von Marko Hiltunen
der 2ten Ausgleich gelang. Doch wie schon beim
Führungstreffer zeigte sich der Aufsteiger aus Senden wenig
beeindruckt und traf schon eine Minute später wieder. In der
Schlussphase des Mittelabschnitts mussten die Kreisstädter
nach Zwei-Minuten-Strafen von Philipp Clermont und von
Michael Hacker erst einmal weitere Treffer verhindern. |
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Einfach nur peinlich:
In Überzahl kassierte der EVF gegen Senden zwei Treffer.
foto: metzler |
Aufgrund des knappen Ergebnisses
wurde die Partie im Schlussdrittel härter. Auf beiden
Seiten hagelte es Zeitstrafen. Doch nur die Gastgeber
stellten sich beim Überzahlspiel cleverer an und legten
in den letzten drei Minuten noch zwei Treffer drauf.
Chance zur Wiedergutmachung hat der EVF am Sonntag,
17.15 Uhr gegen den ESC Kempten.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 07.11.2009, von
Dieter Metzler
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| Verhaltener
Feiertags-Jubel beim ersten Saisonsieg |
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Fürstenfeldbruck - Verhaltener Jubel beim EV
Fürstenfeldbruck gegen den ERC Lechbruck. Wegen des
Feiertags war in der Freiluftarena zwar jegliche Musik
untersagt, aber beim 6:4 (2:0, 1:2, 3:2)-Sieg gab
es auch nicht wirklich Grund zu Jubeln.
Bis zur
Schlusssirene mussten die knapp 100 Zuschauer um den ersten
Saisonerfolg zittern.
„Heute
schaut’s bei uns ein bisschen besser aus“, meinte ein
Lechbrucker Fan, nachdem seine Mannschaft nur mit einem 0:2
nach dem ersten Drittel in der Kabine verschwand. Das
gleiche traf auch auf die Mannschaft von Brucks Trainer
Sergej Tchoudinov zu. Beide Mannschaften hatten am Freitag
bittere Niederlagen kassiert: Lechbruck gegen Kempten 2:9,
die Brucker 0:9 in Königsbrunn.
So
standen sich gestern Abend zwei Mannschaften auf Augenhöhe
gegenüber, die es beide schwer haben, die Aufstiegsrunde zu
erreichen. Markus Pasterny und Sven Mönch sorgten im ersten
Durchgang für eine für die Gäste schmeichelhafte Führung,
denn Bruck hätte höher führen können. Das Auslassen der
Chancen wurde prompt im Mitteldrittel von den Gästen
bestraft. Peitro Vacca und Johannes Albl glichen aus. Zum
Glück klappte wie schon beim Führungstreffer erneut ein 5:4-Überzahlspiel
bei den Kreisstädtern, das Daniel Sontowski zum 3:2 nutzte.
Im
Schlussdrittel baute zunächst Philipp Clermont den knappen
Vorsprung auf 4:2 aus. Der Treffer hätte wegen
Torraumabseits nicht gegeben werden dürfen. lechbruck kam
nochmals ran, Bruck schlug durch Erik Mönch zurück. Eine
Minute vor dem Ende verkürzten die Gäste auf 5:4, doch mit
einem Schuss ins leere Tor sorgte Benni Hildebrandt für die
endgültige Entscheidung zugunsten der Brucker.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 02.11.2009, von
Dieter Metzler |
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EVF
Heute zu gast in Königsbrunn |
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Der EVF ist
bereits zum zweiten Mal zu Gast in Königsbrunn in der
laufenden Spielzeit. In einem Vorbereitungsspiel gewannen
die Schützlinge von Trainer Ibelherr relativ unbeschwert mit
6:2. Allerdings hatte der EVF zu diesem Zeitpunkt kaum
Eistraining gehabt, so daß das Ergebnis eher in die
Kategorie Muster ohne Wert eingeordnet werden sollte.
Richtig in Fahrt sind die Brucker bisher dennoch nicht
gekommen, was allerdings dem Spielplan geschuldet ist.
Bislang absolvierten die Gäste nur ein Spiel und dieses
endete mit einem 1:1 gegen den ESV Burgau. Die Pinguine
dürfen aber nicht den Fehler machen und erwarten, daß auch
diesmal ein weiterer Sieg ohne allzu großen Aufwand
herausspringt, denn die Derbys gegen Fürstenfeldbruck waren
nur selten ohne Spannung und enge Ergebnisse.
Quelle:
Homepage Königsbrunn 30. Oktober 2009
Autor: Domenic Liebing |
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Nur ein
mageres 1:1 zum Landesliga-Saisonauftakt schaffte die
Mannschaft des EV Fürstenfeldbruck bei der Heimpremiere am
Freitagabend gegen den ESV Burgau.
Viel Arbeit wartet noch auf EVF-Trainer Sergej Tchoudinov.
Mit dieser Erkenntnis wanderten die knapp 100 Zuschauer am
Freitagabend aus dem verregneten Brucker Freiluftstadion
enttäuscht ab. In einem zerfahrenen ersten Drittel wurde es
erst nach dem Führungstreffer der Kreisstädter etwas
lebhafter auf dem Eis. Brucks letztjähriger Topscorer
Florian Buchwieser erzielte in der 17. Minute das 1:0. Dann
rettete EVF-Goalie Severin Dürr den knappen Vorsprung in die
erste Drittelpause, nachdem er zunächst einen Schuss von
Stanislav Picha und den Nachschuss von Kamil Stastny
abwehrte.
„Wir müssen den Gegner mehr unter Druck setzen und
nachlegen“, forderte Abteilungsleiter Josef Fuchs zu Beginn
des Mittelabschnitts. Ansonsten könnte das ins Auge gehen,
meinte der EVF-Ex-Präsident. Als wenn sie die Wort gehört
hätten, erarbeiteten sich die Brucker in der Folge eine
Vielzahl von Chancen, allein an Burgaus Goalie Martin
Zentner bissen sie sich die Zähne aus. Der Gäste-Keeper
avancierte zum besten Spieler seiner Mannschaft.
So kam es letztlich, wie viele eingefleischte Brucker
Anhänger auf der Tribüne fast befürchteten. Den Gästen
gelang durch Robin Pandel der Ausgleich. Dadurch sichtlich
geschockt lief bei den Kreisstädtern nichts mehr zusammen.
Selbst ein mehrere Minuten andauernden 5:3-Überzahlspiel
konnte die Tchoudinov-Mannschaft in der Schlussphase nicht
nutzen. Die letzte Möglichkeit zum Siegtreffer vergab
Buchwieser, als er zwei Minuten vor der Schlusssirene allein
auf den Burgauer Goalie zufuhr
und scheiterte.
Quelle: Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 24.10.09, von
Dieter Metzler |
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Punktspiel gegen die „Eisbären“ ESV Burgau 2000: |
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Fürstenfeldbruck - 22.10.2009 Wir
möchten Sie recht herzlich zu unserem 1. Punktspiel am
Freitag, 23.10.2009 - Beginn 20.00 Uhr in der
Landesliga/West Gruppe begrüßen. Unser Gegner die „Eisbären“
vom ESV Burgau 2000 bestreiten ebenfalls ihr erstes
Punktspiel. Nach der sehr peinlichen Niederlage gegen die
Wanderers Germering ist jetzt die Zeit gekommen, die
Zuschauer wieder zurück zu gewinnen. Sollte dies nur ein
Ausrutscher gewesen sein? Beim Spiel können die Mannen um
Sergej Tchoudinov sich beweisen und die spielerische und vor
allem kämpferische Leistung, die in den bisherigen
Vorbereitungsspielen vorhanden war, auch zu zeigen. Die
Eisbären hatten ihre Vorbereitungsspiele durchwachsen
bestritten. Gegen den Regionalligisten aus Württemberg, die
Stuttgarter Rebels, verloren die Eisbären nur knapp mit 6:5,
worauf gegen den Wiedereinsteiger VfR Ulm ein 11:0 folgte.
Gegen Bad Wörishofen kam die Mannschaft um den Trainer
Stanislav Hlozek nicht über ein 7:7 hinaus. Ob nur drei
Vorbereitungsspiele reichen dem EVF Paroli zu bieten? Die
Brucker werden sich noch gut an das letzte Jahr erinnern.
Mit einer Niederlage gegen die Eisbären aus Burgau sorgten
sie dafür, dass wir an der Abstiegsrunde teilnehmen mussten.
Fehlen wird noch Maximilian Allgeier der noch an einer
Schulterverletzung laboriert. Die EVF Zuversicht sollte auch
von den Rängen spürbar werden. Feuert die Jungs an, damit
dort der zündende Funke überspringen kann und die ersten
Punkte zur Aufstiegsrunde gesichert sind! |
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Designierter EVF-Präsident kennt Eishockey nur vom Zuschauen |
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Weichen
für Neuwahlen am 16. Juli sind gestellt – Ein Rechtsanwalt
aus Windach soll den scheidenden Gernlindener Fuchs beerben
Fürstenfeldbruck
– Am 16.
Juli wird beim EV Fürstenfeldbruck eine neue Vorstandschaft
gewählt. Ein Kandidat für die Nachfolge des nach vier Jahren
im Präsidentenamt scheidenden Gernlindeners Josef „Sam“
Fuchs steht schon bereit: Der 43-jährige Rechtsanwalt Claus
Heigl aus Windach wurde als potentieller Nachfolger
präsentiert. Nun muss er nur noch die Mitglieder überzeugen.
Heigl gesteht schon im Vorfeld ein: „Eishockey kenne ich nur
vom Zuschauen.“ Aber Erfahrungen in der Vereinsführung habe
er durch Vorstandstätigkeiten bei Golf- und eines
Leichtathletikklubs gesammelt.
Heigl will
die Konsolidierung des Vereins fortsetzen, die Fuchs nach
dem Abstieg aus der Bayernliga begonnen hat. Sportlich
möchte der Neue in der Landesliga oben mitspielen, die
Rückkehr in die Bayernliga ist derzeit auch für ihn kein
Thema. Ihm sei viel wichtiger, dass im Nachwuchsbereich alle
Altersklassen besetzt werden.
Fuchs, der
nach vier turbulenten Jahren sowohl in sportlicher als auch
in finanzieller Hinsicht, berufliche Gründe für seinen
Rückzug nannte, will weiter als Abteilungsleiter zur
Verfügung stehen. Der EVF stehe solide da, versicherte er
seinem möglichen Nachfolger. Die Schulden seien abgebaut.
Neben Fuchs
hört nach zwei Jahren auch Vizepräsident Hans Wagner auf.
Für ihn wird Gaby Pannek kandidieren. Sie betreut seit 2005
Mini-Mannschaften und wurde vor zwei Jahren als Beisitzerin
in die Vorstandschaft gewählt. Nach vier Jahren wird auch im
Jugendleiterbereich ein Führungswechsel vollzogen: Peter
Ravensberg hört auf, Matthias Bschorr kandidiert. Sepp
Weishaupt, zögert noch mit seiner Zusage weiterzumachen.
Alle weiteren Vorstandsmitglieder stellen sich zur
Wiederwahl. |
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